Blogs

Opposing Views: Should the European Union adopt English as its sole official language?

Gareth Harding is the managing director of Clear Europe and the head of the Missouri School of Journalism’s Brussels Programme. In his post entitled „EU: 28 countries, one common language,“ he argues that French has fallen from its former level of importance in European governmental communication and that today’s European Union would save billions by simply agreeing to use English alone. The catalyst for this assertion is an article by Libération journalist Jean Quatremer, which Harding describes in this way:

Under a finger-wagging picture of Uncle Sam demanding “I Want You To Speak English,” Quatremer’s latest blog post accuses Germany, the EU institutions, English-speaking countries and even French officials of committing “linguistic cleansing” by allowing the language of Moliere to be crushed by that of Shakespeare. Railing against the arrogance of English native speakers, he likens being governed in a language you don’t understand to colonial rule.

You can almost picture members of the Académie Française choking on their croissants reading the article. The problem is that wallowing in nostalgia for a French-dominated Europe that existed 25 years ago is about as useful as pretending the fall of the Berlin Wall didn’t take place.

This is not the first time that Quatremer has drawn attention by protesting the growing influence of English in the EU. His article calling for a boycott of an English-language EU press conference in Ireland in 2013 — in which he called on Irish solidarity — drew ridicule for featuring a picture of Queen Elizabeth and the British flag.

Find Quatremer’s article in French here: Le monolinguisme anglophone, une mauvaise action contre l’Europe.

Find Harding’s counterargument in English here: EU: 28 countries, one common language.

 

Your thoughts? Share them below.

By | April 8, 2015|Blog|0 Comments

Foto Freitag, Zwei Hauptstädte: Gelb. #Berlin #WashingtonDC

Ausfahrt Jannowitzbrücke
Jannowitzbrücke exit. Transit station in Berlin, Germany. Photo by amateur photographer Anny Shoe on 500px.

 

Dupont Circle U-Bahn-Station in Washington, DC. Fotografiert von Fotoamateur JJ Jackson auf Flickr.
By | April 3, 2015|Blog, Content Marketing|0 Comments

Hackers gonna hack? Nein. Läuft der Superbowl, stellen US-Hacker kurzzeitig die Arbeit ein. (DE, EN)

Von IT-Daily.net

Schätzungen zufolge zielt jeder vierte Angriffsversuch überhaupt auf ein US-Unternehmen ab. Ein Großteil der Cyberkriminellen sitzt außerdem selbst in den Vereinigten Staaten.Was machen eigentlich Hacker während sportlicher Großereignisse? Fahren sie den Rechner runter, um das Finale zu verfolgen? Oder hacken sie eher was das Zeug hält – in der Hoffnung, dass die IT-Sicherheitsleute in Unternehmen zu dieser Zeit abgelenkt sind?

Antworten auf diese Fragen liefert der IT-Sicherheitsspezialist Imperva mit einem aktuellen Vergleich. Der Security-Anbieter hat die weltweite Hacker-Aktivität während der beiden wichtigsten und größten Sportevents, dem Superbowl 2015 und dem Fußball-WM-Finale 2014, genau unter die Lupe genommen.  Ein interessantes Ergebnis: Läuft der Superbowl, stellen US-Hacker kurzzeitig die Arbeit ein. Während des Fußball-WM-Finales waren die amerikanischen Hacker hingegen aktiv wie nie.

Mehr auf Deutsch finden Sie hier: Superbowl versus Fußball-WM-Finale

Den original Blog-Beitrag auf Englisch von Barry Shteiman, Director Security Strategy bei Imperva, finden Sie hier: Community Defense: Super Bowl Insights

By | April 1, 2015|Blog, Content Marketing|0 Comments

Vom Storytelling zum Storydoing (DE, EN)

From an interview with Katharina Sorg, online editor for corporate communications at Bosch (in German):

Storytelling ist der zentrale Ansatz, den wir bei Bosch in der Digitalen Kommunikation verfolgen. Gute Geschichten hören wir alle gerne, sehr gute Geschichten erzählen wir auch weiter. Dabei ist in unseren Geschichten nicht Bosch der „Hero“, sondern der Buddy. Wir stellen stets jene Menschen in den Mittelpunkt, denen unsere Produkte in ihrem Leben helfen. Vom Schulbusfahrer in Schweden, der dank ESP sicherer unterwegs ist, bis zur Köchin in Indonesien, die dank guter Verpackungen bessere Lebensmittel erhält. Dabei werden auch unsere Nutzer zu Storytellern. Nehmen sie die #lovemyfridge – Kampagne: Nutzer aus aller Welt haben uns erzählt, warum sie ihren Kühlschrank lieben. Das Teilen von Fotos, Tweets oder Posts mit ihrer Liebeserklärung macht die Geschichte interaktiv und unsere Nutzer werden von Zuhörern zu Hauptdarstellern. Wir laden sie ein, uns ihre Geschichte zu erzählen. Kommt zum Storytelling noch eine gemeinsame Experience hinzu, wie bei der Bosch World Experience, sprechen wir vom Storydoing.

Curated from „Content Marketing bei Bosch: “Unsere Nutzer werden zu Storytellern,“ absatzwirtschaft.de.
CC photo „chalkboard“ via Pixabay.

By | März 9, 2015|Blog, Content Marketing|0 Comments